ONLINE YOGA mit CLAUDIA und JANA via ZOOM

 

 

 

 

ZUSATZANGEBOTE 

 

Pilates als zusätzliches ganzheitliches Fitnessprogramm
Pilates-Übungen werden vor allem in liegender oder sitzender Position durchgeführt und haben ihren Fokus auf auf Bauch- Beckenboden und tiefe Rückenmuskulatur. Du findest hier auch ohne Erfahrung einen leichten Einstieg. Denn im Unterschied zu Yoga sind hier die Wiederholungen entscheidend, die sich nach und nach steigern lassen.

Nichtsdestotrotz dient Pilates auch zum Abschalten vom Alltag und der geistigen Entspannung durch das körperliche Training. Spiritualität spielt hierbei keine Rolle. Wie beim Yoga kommt eine bestimmte Atemtechnik zum Einsatz, die jedoch einen Unterschied aufweist: Während Du beim Pilates durch die Nase ein- und durch den Mund wieder ausatmen, erfolgt die Atmung beim Yoga durch die Nase.

ONLINE TERMINE:
Dienstags, 1. / 8. / 15. Dezember 2020, 09.00 - 10.00 Uhr mit Claudia (Anmeldung erforderlich)

Paket mit 3 Einheiten 39 Euro
oder Teilnahme über FLEXCARD (Unterstützung zur Erhaltung des FREIRAUM's)
 
 
Feet Up eine neue "unterstützende" Erfahrung in allen Richtungen
Du denkst mit dem Feet Up Hocker könnte man nur Kopfstand üben? Weitgefehlt!  Mit diesem genialen Hocker lassen sich vollständige Vinyasas oder regenerative Sequenzen kreieren, die uns die altbekannten Asanas in einem ganz neuem Licht erfahren lassen! Probiere es aus und lass dich ein zu einem Flow für Kraft, Dehnung, Beweglichkeit - und vielleicht sogar auf einen  Kopfstand 
Auch als Weihnachtsgeschenk geeignet: für sich, den Partner, die Kinder, die Familie, ...
 

ONLINE TERMINE:
Dienstags, 1. / 8. / 15. Dezember 2020, 18.00 - 19.00 Uhr mit Claudia (Anmeldung erforderlich)

Teilnahme über DROP IN (15 Euro) oder FLEXCARD (du hast einen Hocker)
Paket mit 3 Einheiten inkl. Leihgebühr Hocker 60 Euro (40 Euro ohne), bei Kauf entfällt die Leihgebühr VK 130 Euro (neu)


Abholung des Hockers in Lindau oder 
Schlachters nach telefonsicher Absprache.
Weitere Fragen, melde dich gerne per Mail
 

TANZEN via ZOOM, gemeinsame Zellenhygiene
Sonntag,  29. November, 18.00 - 19.00 Uhr 

Okay, es ist sicherlich nicht das gleiche Erlebnis, welches wir gemeinsam in einem Raum hätten, doch gar nicht tanzen, also freies Tanzen, ist noch mehr ÖDE. Wir könnten es ausprobieren, wir kennen uns doch und naja, und ich würde es einfach mal gerne ausprobieren. 
Ich habe eine geniale Playlist, aufgebaut nach dem Prinzip von 5 Rhythmen Tanz und diese lasse über ZOOM laufen, die Tonqualität ist nicht Top, doch es geht ja um das Zusammensein. Anfangs mag es vielleicht ein komisches Gefühl sein - na und? Raus aus der Komfortzone und Rein ins Neue.

Noch Fragen, dann melde dich gerne per Mail.
Und was kostet es? Das was es dir wert ist und 
was du geben kannst. 

HOME KINO  - Ein verzauberter Sommer mit Morgan Freeman
Sonntag,  29. November, 20.15 Uhr oder/und Donnerstag, 3. Dezember 2020 (je nach Rückmeldung)

Okay, auch ungewöhnlich, vor allem zur "heiligen" TATORT Zeit. Nun, wäre es nicht an der Zeit, Gewohnheiten aufzulockern. Filme verraten uns etwas über uns selbst. Manche Filme sind regelrechte Lebensmittel, nähren die Seele und bringen uns in die Mitte. 
Über Geschichten und Märchen werden seit jeher Kinder und Erwachsene zu deren Themen sensibilisiert und oft wird damit das eine oder andere Problem (dukha) sichtbar, kommt ans Licht und kann angeschaut und bearbeitet werden. Das gleiche gilt heute auch für Spielfilme. Eine wunderbare Möglichkeit in die Selbstreflexion zu gehen. 

Der o.g. Film handelt über Selbstmitleid und Verbitterung und sich selbst im Weg stehen. Der Hauptdarsteller ist zwar noch am Leben, doch nicht mehr lebendig. Erst durch eine wertfreie (ahimsa) und beharrliche (abhyasa) Zuneigung eines Kindes öffnet Monte (Morgan Freeman) sein seelisches Gefängnis.

Was will uns der Film sagen? Was hat der Film mit mir zu tun? Ein kurzer Austausch hinterher würde mich freuen. Interessiert? 

Noch Fragen und weitere Informationen zur Herangehensweise, melde dich gerne per Mail.
Und was kostet es? Das was es dir wert ist und 
was du geben kannst. 

RELAX & IMMUN YOGA ___ JANA ___ 15 Euro

1. und 3. Sonntag 10:00 - 11:30 Uhr ab September

Komm mit dazu und rolle in aller Langsamkeit
aus dem Bett direkt auf deine Yogamatte...

Eine regenerative Yoga- und Atempraxis um das  Nerven- , Organ- und Hormon-, wie Immunsystem zu unterstützen.
Folge dem Ruf nach Ruhe in dir um den Leerraum von Stille in dir wahrzunehmen.

Ganz nach dem Motto:
In der Ruhe und Langsamkeit liegt die Kraft...

 

Anmeldung erforderlich nur über das Buchungssystem
bis spätestens Freitag davor 19 Uhr

 

ZOOM-MEETING MIT JANA 

 

YIN&YANG FLOW  ___ CLAUDIA ___15 Euro

2. und 4. Sonntag 10:00 - 11:30 Uhr ab September

Komm mit dazu und rolle weich fliessend
aus dem Bett direkt auf deine Yogamatte...

Eine langsam fliessende und mobilisierende Yogapraxis und mit Lauschen deines Atems beginnst du vom kleinen zu grossen Bewegungen, vom schläfrigen zum wachen Geist, von der Trägheit in die Lebendigkeit.

Ganz nach dem Motto:

Raus aus dem Kopf, Rein ins Gefühl ...

 

Anmeldung erforderlich nur über das Buchungssystem 
​bis spätestens Freitag davor 19 Uhr

 

ZOOM-MEETING MIT CLAUDIA 

 

 
Bezahlung über PayPal oder Wertekarte

PHILOSOPHISCHE BEGLEITUNG DES KURSES

 

PSYCHOLOGIE  - YOGA - PHILOSOPHIE

Wo endet Psychologie - wo beginnt Philosophie? 

Wo kann man die Linie ziehen zwischen Philosophie und Psychologie? Mancher zieht sie dort, wo man auf dem Erfahrungsweg das Individuelle hinter sich lässt und in das Universelle vordringt. Dies ist eine von vielen theoretischen Definitionen.

Meines Erachtens das Erforschen und Experimentieren - die eigene Erfahrung. Kein Text, keine Lehre kann das je ersetzen. Allerdings sind sie wichtige Begleiter und Orientierung auf dem weiten Experimentierfeld Mensch zum innersten Kern - das SELBST.

 

KW 38 - Einblick und Einführung in die 4 Kapitel der Yogasutren und dem Verfasser ...

 

KW 39 - Kapitel 1

Vers 1-4:  ZEIT - ERFAHRUNG - AUSEINANDERSETZUNG

In diesem Kapitel definiert Patanjali, was er unter Yoga versteht:
Yoga ist die Erkenntnis, die wir haben, wenn unser Geist still und ausgeglichen ruht, wenn der Sehende in uns, seinen eigenen wahren Zustand erkennt. Jedoch kann der Geist unterschiedliche Qualitäten annehmen, wenn er nicht in sich ruht  - beginnt er sich identisch zu fühlen mit dem, was er erlebt oder denkt. 

 

"Was ist meine Natur, meine Natürlichkeit, mit was bin ich in diese Welt gekommen, 

wie einfach wäre es, wenn ich meiner Natur wüsste, dann wüsste ich wer ich bin.“     

 

 

KW 40 - Kapitel 1

Vers 5-11:  VRTTI - MENTALE VERWIRRUNGEN 

In dieses Versen werden die unterschiedlichen Bewegungen des Bewusstseins erklärt. Diese können schmerzhaft, leidvoll, erkennbar oder auch nicht schmerzhaft, leidvoll, erkennbar sein. Diese sind:

  • Richtiges Wissen (Input von:  Sinnen, Intellekt, Überlieferung)
  • Falsches Wissen, Irrtum, Phantasien, Fake News
  • Mentales Wissen, Konstrukte, Konzepte, Vorstellungen, Nachrichten, Geschichten
  • Schlaf, Tagträume, Dösen
  • Erinnerungen von nicht losgelösten Erfahrungen

 

"Yoga fordert uns auf, sich die entfaltenden Komplexitäten des Bewusstseins anzusehen und zu hinterfragen, 
worin sie entstehen und wie sie funktionieren
.“     BKS Iyengar

 
 

KW 41 - Kapitel 1

Vers 12-16:  ABHYASA / VAIRAGYA - ÜBUNG & LOSLÖSUNG

Zu Beginn spannt Patanjali einen Bogen: Yoga ist das Ziel, der Zustand, in dem alle Vrttis losgelassen wurden, dann belehrt er uns über unsere Natur und die mentalen Verwirrungen des Geistes. Nun gibt er uns die grosse Aufforderung und stellt uns vor eine grosse Aufgabe: Übe das Loslassen! 

 

"  "Eigentlich" zählt doch die Haltung, wenn ich doch deren noch wüsste.

Meine Geister in mir sind wirr und lassen mich diese nicht finden.

Mit den Flügeln Abhyasa und Vairagya will ich meine Kraft finden,
bereit sein für das unendliche Üben 

und loslassen können, was ein endliches Leben mich schmerzen lässt.“

 

 

KW 42 - Kapitel 1

Vers 30-31: ANTARAYAS - Hindernisse

Übe das Loslassen! - was hindert uns daran?

Krankheit - Trägheit - Zweifel - Achtlosigkeit/Überheblichkeit -
Faulheit/Untätigkeit - Zügellosigkeit (Gier/Sucht) -
irrige Weltanschauungen (visionäre Guru-/Götter-anschauungen) -
mangelnde/fehlende Ausdauer - Unfähigkeit, das bereits Erreichte zu halten.

 

Hindernisse können selbst zugefügt werden,
durch eine Unausgewogenheit im Körper oder schicksalsbedingt (Naturkatastrophen). 

 

"Um den Hindernissen entgegenzuwirken,
soll der Yogin beharrlich Konzentration auf ein einziges Prinzip üben"

Patanjali, Kap.1, Vers 32

 
 

KW 43 - Kapitel 1

Vers 33: BHANAVANAS - Heilmittel "4 Unermesslichen"

Verwirklichung, Bewusstwerdung und Kultivierung der Gefühlen/Tugenden:

Liebende Güte, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut

MAITRI - KARUNA  - MUDITA - UPEKSA

 

SUKHA (Freude) & DUKHA (Leid)
sind Erfahrungen von innenwohnenden Eigenschaften, die sich ins Hirn eingeprägt haben,
und wenn der Mensch damit konfrontiert wird, ergreift er moralische Maßnahmen,
um das Elend wieder abzuwehren. 

So entsteht Tugend und Sünde (Moral) auf der Bühne des menschlichen Lebens.

 

"Wenn es uns gelingt,
ein liebevolles Gefühl
MAITRI den Menschen gegenüber zu hegen, 

die glücklicher sind als wir,

Mitgefühl  KARUNA mit denjenigen zu haben, die unglücklich sind

uns zusammen mit denen zu freuen MUDITA , die etwas Wertvolles tun

und uns nicht durch Irrtümer anderer Menschen
aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen
UPEKSA,
wird in unserem Geist Ruhe einkehren.“

Patanjali, Kap.1, Vers 33

 

 

KW 44 - Kapitel 2

Sadhana Pada - Der Weg der Praxis und Disziplin

"Patanjali hat hier die Menschen vor Augen, die bereits bemerkt haben, 
dass sie in ihrem Alltag mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen haben, 
und den Wunsch verspüren, einen Weg zu finden, mit ihren Problemen auf eine Art und Weise umzugehen, 
die ihnen weniger unangenehme Gefühle und leidvolle Erfahrungen einbringt, als das bisher der Fall ist.

 

Vers 2.1:  Unsere Yogapraxis gründet auf drei Qualitäten:

TAPAS, SVADHYAYA, und ISHVARAPRANIDHANA
Eifer, Selbststudium und Hingabe an das Göttliche

 

Vers 2.3 - 2.9.: KLESHAS fünf Widerstände 

  1. Avidya: Unwissenheit
  2. Asmita: Egoismus, Ich-Gefühl
  3. Raga: blinde Zuneigung, Anhänglichkeit
  4. Dvesha: blinde Abneigung, Zurückweisung, Ablehnung
  5. Abhinivesha: unbegründete Angst oder Angst vor dem Tod

 

„Die meisten von uns behandeln ihr „Denkorgan wie ein verwöhntes Kind, das tun und lassen kann was es will.

Swami Vivekanda

 

 

 

KW 45/46 - Kapitel 2

Sadhana Pada - Der Weg der Praxis und Disziplin

Da wenige Menschen von Natur aus dazu neigen, konsequent und ständig zu üben (abhyasa) und loszulassen (vairagya), beschreibt Patanjali in diesem Kapitel auch vorbereitende Übungen um den Hindernissen (Kleshas) mit Disziplin (tapas) und Selbststudium (svadhyaya) entgegenstehen zu können. Der achtgliedrige Pfad (asthanga yoga) ist der meist gelehrte Weg in der westlichen Kultur.

 

Vers 2.16:  Künftige Leiden können und sollen vermieden werden

HEYAM DUKHAM ANAGATAM

Wir brauchen nicht zu leiden, um glücklich zu sein! Das klingt zwar plausibel, doch unsere unterbewussten Prägungen (Samskaras) und die Hindernisse/Belastungen (Kleshas) bringt uns in einen Zustand, dass wir diese Binseweisheit vergessen. 

 

Vers 2.28 - 55.: Der achtgliedrige Yogaweg

ASHTANGA YOGA

  1. Yama: ethische Grundprinzipien wie ich mit anderen und der Welt umgehe
    Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Nicht Stehlen, Enthaltsamkeit, Biegierdelosigkeit
  2. Nyama: ethische Grundprinzipien, wie ich mir selbst umgehe
    Reinigung, Zufriedenheit, Disziplin, Selbststudium, Hingabe 
  3. Asana: Körperhaltungen
  4. Pranayama: Atemregulatioin / Schulung
  5. Pratyahara:: Rückzug der Sinne
  6. Dharana: Konzentration
  7. Dhyana: Meditation
  8. Samadhi: Erwachen, Losgelöstsein von der Dualität

 

„Du und ich sind eins, ich kann dir nicht wehtun ohne mich selbst zu verletzen."

              Ghandi

 

 

KW 47/48 - Kapitel 2

Das Leiden aufgrund der Dualität - Einheit und Getrenntheit (Samkhya Philosophie).
    "Wir brauchen nicht zu leiden, wenn wir glücklich sein wollen." im Sinne von Purusha.
      PURUSHA ist das reine Bewusstsein , das Selbst, ATMAN

 

    "Wer das Leid erfährt, kann die Glückseligkeit wahrnehmen." im Sinne von Prakriti.   
      PRAKRITI ist die Natur, der Verstand, das Ego AHAMKARA

 

Übungspraxis mit SANTOSHA - Zufriedenheit:

Vers 2.42. Wer sich in Zufriedenheit übt, erfährt grenzenloses Glück.

„Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl."  Benjamin Franklin

 

Vers 2.46. Eine Asana soll stabil und bequem sein. 

STHIRA SUKAM ASANAM

Die Asana soll den Übenden in die Lage bringen, stabil zu bleiben, d.h. unbeweglich und dennoch angenehm
und sie muß den Übenden ermöglichen sich zu entspannen. 

Manche verstehen dieses Sutra so, daß jede bequeme und angenehme Haltung eine Asana sei.
Dann wäre es eine Bhoga- Asana - Asana des Vergnügens. BKS Iyengar

 

Vers 2.50-52. Kontrolle des Atems durch Einatmen, Ausatmen, Atemanhalten und die Beobachtung der Lücke. 

Der Atem ist Gegenwart, denn du kannst weder morgen noch gestern atmen.

 

Vers 2.53-55. Die Sinne von äusseren Umständen abziehen und
sie auf das Eigenwesen des Bewusstseins richten: das ist Prathyahara. 

Die Schöpfung hat dem Menschen zur Wahrnehmung die fünf Sinne geschenkt:
Tastsinn – Gehörsinn – Sehsinn – Geruchssinn – Geschmackssinn.
Die Menschen haben im Verlaufe ihrer Existenz auf der Erde die folgenden fünf noch hinzu addiert:
Unsinn – Schwachsinn – Blödsinn – Stumpfsinn – Wahnsinn.​  Willy Meurer

 

 

HYGIENEKONZEPT IM STUDIO

Allgemeines:

Es ist für uns alle eine neue Situation. Ein respektvolles und achtsames Miteinander wird uns in dieser aussergewöhnliche  Zeit das "Unangenehme" erleichtern. 

Bis zum Ende des Jahres gelten aufgrund der gesetzlichen Richtlininien u.a. Teilnehmerbeschränkung keine FIXCARDs, sondern nur FLEXCARD (170 Euro, alte ONLINE-FLEXCARDs sind noch gültig) mit der Bitte das Springen von unterschiedlichen Stunden so gut wie möglich zu vermeiden. 

 

1. Anmeldung

Jeder ist aufgefordert sich zunächst zu jeder einzelnen Stunde ONLINE BUCHUNGSSYSTEM anzumelden. Sobald die Teilnehmeranzahl voll ist kommst du automatisch auf eine Warteliste und wird benachrichtig, wenn ein Platz frei wird. Daher ist es wichtig, mindestens 24 Stunden vor der Yogastunde sich an- bzw. abzumelden. Solltest du nicht erscheinen wird die Stunde dennoch abgerechnet. Frühzeitiges Anmelden sichert dir deinen Platz. 

 

2. Ankommen / Umkleiden / Verabschieden

Der Mund-Nasen-Schutz ist bis zum Ankommen auf der Matte erforderlich, während des Übens, kannst du diesen ablegen. Am besten kommst du bereits in Yogakleidung, eine Umkleide steht im Notfall zur Verfügung, persönliche Unterhaltungen bitte nur im Freien. Damit es nicht zu Engpässen beim Stundenwechsel kommt, werden wir zu Beginn und am Ende der  Yogastunde die Eingangstüre abschliessen. Pünktliches Erscheinen ist empfehlenswert. 

 

3. Yogamaterial  /-bestellen  /-ausleihen

Jeder Teilnehmer muss seine eigene Yogauntensilien verwenden. Es werden im Studio keine Yogamaterial ausgehändigt. Die Grundausstattung ist: 1 Matte, 2 Klötze, Gurt (z.B. Bademantelgurt), Decke. 

Hier eine Adresse, bei der ich u.a. meine Material einkaufe: www.yogamanufaktur.de oder wir stellen dir diese Hilfsmittel mit einer monatlichen Leihgebühr von 15 Euro zur Verfügung. Das Material ist wieder gereinigt zurückzubringen. Nur erhältlich mit frühzeitiger Bestellung per email.

 


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© Claudia Fohrer, Sigmarszell, Lindau,
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